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Institutioneller Altersvorsorge- und Investorengipfel 2019

5. und 6. Juni in Wien

mit Wirtschaftswissenschaftler
Prof. Axel Börsch-Supan

Direktor des Forschungsinstituts
Ökonomie und Demographischer Wandel
an der Universität Mannheim

Mitglied in der von der Bundesregierung eingesetzten
Rentenkommission „Verlässlicher Generationenvertrag“

 

Der Institutionelle Altersvorsorge- und Investorengipfel ist das jährliche Spitzentreffen für Institutionelle Investoren von Pensions- und Vorsorgekassen, Versorgungswerken, Versicherungen, von öffentlich-rechtlichen Unternehmen, Kirchen, Corporates, Stiftungen sowie für Family- und Single Offices.

→ Hier geht es zum Rückblick 2018 inklusive Teilnehmer-Stimmen, Fotogalerien und Videos …

Vorstände und Entscheidungsträger aus den Bereichen Veranlagung, Finanzen, Produkt- und Risikomanagement aus Österreich, Deutschland und aus der Schweiz treffen auf Wirtschaftswissenschaftler, Spezialisten europäischer Verbände, hochrangige Vertreter der Aufsichtsbehörde und der Politik sowie auf eine streng limitierte Anzahl an ausgewählten, erfahrenen und renommierten Asset Managern der Institutionellen Kapitalanlagewelt.

Sichere Zukunft

Bereits zum vierten Mal werden im Zuge des Gala-Abends Politiker aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich für deren Leistungen im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge ausgezeichnet. Die jährliche Ehrung soll ein Zeichen setzen, dass auch Generationen nach uns, einer weiterhin zuversichtlichen und gesicherten Zukunft entgegengehen können.


Die Sprecher

Mit einem Klick auf das Bild erfahren Sie mehr über den jeweiligen Sprecher.

Das Programm ist derzeit in Ausarbeitung - daher kommen laufend neue Sprecher dazu. Schauen Sie daher gerne öfters vorbei!


Mit freundlicher Unterstützung


Gala-Abend mit Waltraut Haas

Waltraut Haas wurde am 9. Juni 1927 in Wien-Schönbrunn geboren. Neben der begonnenen Schneiderlehre nahm sie Schauspielunterricht bei der Burgschauspielerin Julia Jansen und absolvierte ein Musikstudium am Wiener Konservatorium. Ihr Bühnendebüt gab sie mit 17 Jahren am Stadttheater in Linz und war in den folgenden Jahren sowohl in klassischen als auch modernen Rollen in Sing- und Schauspielen zu sehen. Ihr Herz schlägt seit jeher für die Bühne, wenn sie auch weit über die Grenzen Österreichs und Deutschland durch den Film bekannt wurde.

Waltraut Haas wurde schnell zu einer beliebten und sehr erfolgreichen Filmschauspielerin. Ihren ersten Film drehte sie 1947/48: In "Der Hofrat Geiger" spielte sie neben Hans Moser und Paul Hörbiger. Ihr "Mariandl"- Lied fand beim Publikum große weltweite Beachtung – bis heute! Neben ihrer Theatertätigkeit – ab 1948 spielt sie u.a. am Renaissance-Theater in Wien – wirkte Waltraut Haas in den 50er und 60er Jahren in zahlreichen, vorwiegend musikalischen Unterhaltungs- und Operettenfilmen mit. Seit Beginn ihrer Filmkarriere war sie auf den Typus des "feschen Wiener Madels" festgelegt. Ob als "Rose vom Wörthersee" neben Curd Jürgens (1952) oder eben als "Mariandl" verkörperte sie die weiblichen Hauptrollen.

Noch in bester Erinnerung sind ihre großen Kinoklassiker "Hallo, Dienstmann" mit Hans Moser und Paul Hörbiger (1952), "Der Zigeunerbaron" mit Gerhard Riedmann (1954), „Wenn der Vater mit dem Sohne“ (1955) mit Heinz Rühmann, "Immer die Radfahrer" mit Heinz Erhardt und Hans-Joachim Kulenkampff (1958) und natürlich "Im weißen Rössl" (1960) mit Peter Alexander. An dessen Seite wurde ihre Rolle als „Rössl-Wirtin“ bis heute unerreicht.

Starallüren sind der Künstlerin fremd. Und diese Natürlichkeit ist neben ihrem künstlerischen Talent ein wesentlicher Teil ihres jahrzehntelang anhaltenden Erfolgs. Ihre Herzlichkeit ist echt und nicht aufgesetzt. Ihr Charme und ihr Humor sind unverfälscht und ehrlich. Dies wird von ihrem Publikum mit gleichartiger Herzlichkeit erwidert. Auch heute, mit über 90 Jahren, ist die großartige Künstlerin noch immer eine sehr schöne und äußerst agile Frau.

Waltraut Haas - eine Künstlerin, die den deutschsprachigen Nachkriegsfilm entscheidend mit geprägt hat und Erinnerungen an eine „gute alte“ Zeit so herrlich und frisch lebendig werden lässt.

Eine Film- und Bühnenlegende, die frei nach dem Motto lebt: „Was spiele ich als nächstes?“

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