Werner Summer

Werner Summer

„Der HERR ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen (Ps 23).“

Stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand
Österreichische Beamtenversicherung, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, Wien

Wer­ner Sum­mer, gebo­ren 1959 im Bur­gen­land. Er besuch­te das huma­nis­ti­sche Gym­na­si­um in Mat­ters­burg, ver­such­te sich als Stu­dent der Betriebs­wirt­schaft und fand anschlie­ßend in der Hoheits­ver­wal­tung sei­ne Wir­kungs­stät­te. Im Jahr 1992 been­de­te er sei­ne Beam­ten­lauf­bahn und wech­sel­te zur Öster­rei­chi­schen Beam­ten­ver­si­che­rung, Ver­si­che­rungs­ver­ein auf Gegen­sei­tig­keit. Ab 2005 über­nahm er die Lei­tung des Finanz­be­rei­ches mit Fokus auf Bilan­zie­rung, Mel­de­we­sen, Back Office zum Asset Manage­ment und Liqui­di­täts­steue­rung. Nach der Ver­lei­hung der Pro­ku­ra im Jahr 2009 wur­de Wer­ner Sum­mer im März 2015 zum stell­ver­tre­ten­den Vor­stands­vor­sit­zen­den der ÖBV bestellt. In sein Res­sort fal­len die Berei­che Finan­zen, Orga­ni­sa­ti­on & IT und Kun­den­ser­vice sowie die Abtei­lun­gen Asset Manage­ment, Con­trol­ling, die Immo­bi­li­en­töch­ter und die Rechts­ab­tei­lung.

Seit vie­len Jah­ren enga­giert sich Wer­ner Sum­mer in kari­ta­ti­ven und kirch­li­chen Ein­rich­tun­gen sowie in der Pfle­ge­pas­to­ra­le und absol­vier­te die Aus­bil­dung zum stän­di­gen Dia­kon.

Abschluss-Talkrunde des Gipfeltreffens

Finanz­wis­sen­schaft­ler und Glücks­for­scher Aloys Prinz mit Finanz­vor­stand der ÖBV Ver­si­che­rung Wer­ner Sum­mer und Toni Faber im Dia­log

Men­schen, die an Gott glau­ben, sol­len glück­li­cher und stress­re­sis­ten­ter sein. So sagen es zumin­dest wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en. Doch was bedeu­tet das im All­tag? Sind Pries­ter und Ordens­leu­te glück­li­cher als alle ande­ren? Und wie funk­tio­niert das Glück durch den Glau­ben? Ist der Glau­be an Gott eine Ein­tritts­kar­te für ein rund­her­um erfüll­tes Leben? Nir­gend­wo ver­spricht die Bibel: Glaub’ und du wirst glück­lich. Der Glau­be ist also kein Abon­ne­ment für schö­ne Gefüh­le und Hap­py Ends. Glücks­for­scher bestä­ti­gen: Gläu­bi­ge Men­schen sind des­halb glück­li­cher, weil sie bes­ser mit Kri­sen umge­hen kön­nen, etwa bei Krank­heit, Tren­nung oder Arbeits­lo­sig­keit. Der Glau­be über­neh­me bei ihnen eine gewis­se see­li­sche Puf­fer­funk­ti­on. Aber ist der Glau­be den­noch schluss­end­lich nicht ein­fach „nur“ eine Ori­en­tie­rung, der zwar im enge­ren Sin­ne nicht glück­lich macht, aber zumin­dest glück­se­lig?

Freuen Sie sich auch in diesem Jahr auf einen leichtfüßigen und kenntnisreichen Talk – mit philosophischem Gefilde, frei von Dogmatik und festen Glaubenssätzen!