Reiner Stöhr

Reiner Stöhr

„Infrastrukturanlagen – in der Niedrigzinsphase ein geeigneter Ersatz für festverzinsliche Wertpapiere.“

Vorstand
Rentenzuschusskasse der N-ERGIE Aktiengesellschaft, Nürnberg

Nach einer Aus­bil­dung zum Indus­trie­kauf­mann und berufs­be­glei­ten­dem Stu­di­um zum Betriebs­wirt war Rei­ner Stöhr zunächst im Rech­nungs­we­sen des dama­li­gen Trä­ger­un­ter­neh­mens „Frän­ki­sches Über­land­werk Nürn­berg“ (FÜW) tätig. Seit mehr als 20 Jah­ren ist er als geschäfts­füh­ren­des Vor­stands­mit­glied für die Ren­ten­zu­schuss­kas­se aktiv.

Seit der Fusi­on des FÜW mit den Stadt­wer­ken Nürn­berg (EWAG) und Grün­dung der N-ERGIE Akti­en­ge­sell­schaft heißt die Kas­se „Ren­ten­zu­schuss­kas­se der N-ERGIE Akti­en­ge­sell­schaft Nürn­berg“. Die Ren­ten­zu­schuss­kas­se ist eine klas­si­sche Fir­men­pen­si­ons­kas­se für die Mit­ar­bei­ter im Kon­zern „Städ­ti­sche Wer­ke Nürn­berg GmbH“ mit lan­ger Tra­di­ti­on. Sie bie­tet neben der Ent­gelt­um­wand­lung auch aktiv die Ries­ter­för­de­rung an, die durch das Betriebs­ren­ten­stär­kungs­ge­setz ab 2018 sehr attrak­tiv wur­de. Stöhr ist als Vor­stand neben den Kapi­tal­an­la­gen auch für alle ande­ren Berei­che der Pen­si­ons­kas­se zustän­dig. Dane­ben ist er noch im Vor­stand der „Vor­sor­ge­ver­si­che­rung Nürn­berg VaG“ ver­tre­ten sowie in vie­len Anla­ge­aus­schüs­sen und Bei­rä­ten.