Aloys Prinz

Aloys Prinz

„Geld- und Finanzpolitik sind feindliche Schwestern, exzessive Staatsschulden die Folge.“

Finanzwissenschaftler
Westfälische Wilhelms-Universität, Münster


Institutsdirektor
Institut für Finanzwissenschaft II, Münster

Nach sei­nem Stu­di­um der VWL an der Uni­ver­si­tät des Saar­lan­des in Saar­brü­cken und an der Uni­ver­si­tät zu Köln pro­mo­vier­te und habi­li­tier­te Univ.-Prof. Dr. Aloys Prinz in VWL an der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin. Von Ende 1993 bis Früh­jahr 2000 war er als Pro­fes­sor für Wirt­schafts­po­li­tik an der Johan­nes Guten­berg-Uni­ver­si­tät Mainz tätig. Seit April 2000 ist er Pro­fes­sor für Finanz­wis­sen­schaft an der West­fä­li­schen Wil­helms-Uni­ver­si­tät in Müns­ter. Die Arbeits­ge­bie­te des Saar­län­ders lie­gen unter ande­rem in der Geld­po­li­tik, in der Staats­ver­schul­dung in der Theo­rie und Poli­tik der Besteue­rung sowie in der Theo­rie und Poli­tik der Sozi­al­ver­si­che­run­gen. Neben Publi­ka­tio­nen in deutsch- und eng­lisch­spra­chi­gen Fach­zeit­schrif­ten ist Univ.-Prof. Dr. Aloys Prinz regel­mä­ßig Autor und Co-Autor von popu­lär­wis­sen­schaft­li­chen Büchern und Zei­tungs­ar­ti­keln in den Berei­chen Geld­po­li­tik, Staats­ver­schul­dung, Besteue­rung und Glücks­for­schung.
Zusam­men mit Han­no Beck gewann er mit dem Buch “Die gro­ße Geld­schmel­ze” den Finanz­buch­preis 2015. In die­sem Buch beleuch­ten die bei­den Exper­ten die Hin­ter­grün­de der welt­wei­ten Nied­rig­zins­po­li­tik.

Sei­ne neu­es­ten Buch­pu­bli­ka­tio­nen:
Euro­päi­sche Wäh­rungs­uni­on für Dum­mies, Wein­heim: Wiley 2016
Glück! Was im Leben wirk­lich zählt, Köln: Eich­born 2017